Dies ist der erste einer Reihe von Artikeln, die sich mit Videokonferenzen und Bildung befassen. Teil 1: Das Lehrproblem konzentriert sich in erster Linie auf das Dilemma, mit dem Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt in Bezug auf den Unterricht konfrontiert waren.

In den letzten Jahren hat die visuelle Kommunikation als wirksames Instrument zur Verbesserung des Bildungsangebots stark an Bedeutung gewonnen. Bildungsinstitute stehen ständig vor der Herausforderung, die Konsistenz und Qualität des Unterrichts in geografisch verteilten Branchen aufrechtzuerhalten. Wird beispielsweise ein Student, der an einer erstklassigen amerikanischen Universität in einem Bachelor-BWL-Programm eingeschrieben ist, die gleiche Unterrichtsqualität im Nahen Osten oder in Europa erleben? Die Antwort auf diese Frage wird höchstwahrscheinlich "nicht ganz" sein. Zwar spielen hier eine Reihe von Variablen eine Rolle, doch die grundlegendste Herausforderung besteht darin, in allen geografischen Regionen auf die gleiche Qualität von Ausbildern zuzugreifen. Geografische Regionen können verschiedene Niederlassungen in derselben Stadt über Städte, Länder und Kontinente hinweg kennzeichnen. Die Aufrechterhaltung des Unterrichtsstandards auf allen Kontinenten ist angesichts der sozialen, kulturellen und ethnischen Unterschiede eine noch größere Herausforderung.

Ein traditioneller Ansatz, um das Problem etwas zu lindern, besteht darin, regelmäßig in die Fakultät zu fliegen, um Workshops durchzuführen. Dies kann sich jedoch als sehr kostspielig und umständlich erweisen. Die Technologie hat eine Antwort auf dieses häufige und uralte Problem. Obwohl es Videokonferenzlösungen seit den 1980er Jahren gibt, waren sie noch nie so erschwinglich und zugänglich wie heute. Die visuelle Kommunikationstechnologie hat sprunghafte Fortschritte gemacht und ist somit äußerst immersiv und interaktiv. Noch wichtiger ist, dass die Bandbreite und die Infrastruktur, die zur Unterstützung einer wirklich interaktiven Videokonferenz erforderlich sind, jetzt immer erschwinglicher und allgegenwärtiger werden. Dies macht Videokonferenzen zu einem praktikablen und praktischen Lernwerkzeug für den Unterricht. Wirklich interaktive visuelle Kommunikation kann zu einer einheitlichen Lehrtätigkeit zwischen mehreren Instituten führen.

Full HD 1080p-Video, 360-Grad-Audio in Kombination mit interaktiven Whiteboards und mehreren Kameras bieten die nächstbeste Möglichkeit, um in einem Klassenzimmer physisch präsent zu sein. Die Videokonferenztechnologie hat die Interaktion zwischen Lehrern und Schülern wirklich neu erfunden. Vom Teilen von Vorlesungsnotizen und Feedback bis zur Durchführung von Aufgaben und Gruppenarbeiten kennt eine Videokonferenz in einem Klassenzimmer keine geografischen Grenzen. Die Auswahl der Videokonferenzausrüstung scheint jedoch zunächst angesichts der Vielzahl der verfügbaren Optionen entmutigend zu sein. Ich persönlich bevorzuge Panasonic Video Conferencing.

Panasonic ist Hersteller von hochmodernen Videokonferenzgeräten. Ihre visuelle Kommunikationstechnologie kombiniert vollständiges 1080i-Video mit fortschrittlichen Komprimierungsalgorithmen, die Sie mit Kollegen und Experten auf der ganzen Welt über Standard-Breitbandverbindungen verbinden. 360 ° HD-Vollduplex-Audio mit Echokompensationstechnologie in Kombination mit atemberaubendem Video bietet eine wirklich beeindruckende und kollaborative Videokonferenz.

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